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Änderung bei Mindest-Stundenentgelt

Die Mindest-Stundenentgelt-Verordnung wurde mit Wirkung zum 1.10.2019 geändert

Land und Kommunen vergeben Aufträge an Unternehmen nur dann, wenn diese sich durch Erklärung gegenüber dem Auftraggeber verpflichten, ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung ein Mindest-Stundenentgelt zu zahlen. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit hat die Höhe des Mindest-Stundenentgeltes jährlich anzupassen.

Mit der Ersten Verordnung zur Änderung der Mindest-Stundenentgelt-Verordnung vom 10.09.2019 wurde das vergaberechtliche Mindest-Stundenentgelt für Mecklenburg-Vorpommern mit Wirkung zum 01.10.2019 auf 10,07 € erhöht.

Die vollständige Verordnung im Internet   

Weitere Informationen:

Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern e. V., Tel: 0385 617381 10, E-Mail: abst@abst-mv.de