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Für Ausbildungsbetriebe

Wir unterstützen und beraten unsere Ausbildungsbetriebe bei der Nachwuchssuche und begleiten sie während der gesamten Ausbildungszeit.

Einstiegsqualifizierung (EQ)

Die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) wurde im Rahmen des Ausbildungspaktes entwickelt, um Bewerbern mit schulischen oder sozialen Problemnen eine Brücke in die Berufsausbildung zu bauen. Als betriebliches Langzeitpraktikum von mindestens 6 bis maximal 12 Monaten bietet sie Ihrem Betrieb die Chance, potentiellen Ausbildungsnachwuchs näher kennen zu lernen und mehr zu sehen als Schulzeugnisse aussagen. Idealerweise sollte die EQ so terminiert werden, dass ein nahtloser Übergang in eine Ausbildung zum Beginn des nächsten Ausbildungsjahres möglich ist. Im Einzelfall kann auf Antrag von Betrieben die Qualifizierung auf eine nachfolgende Ausbildung angerechnet werden.

An der Einstiegsqualifizierung können sich auch Betriebe beteiligen, die zum Beispiel aufgrund ihrer Spezialisierung nicht alle Anforderungen für eine duale Ausbildung erfüllen.

Die Einstiegsqualifizierung wird zwischen Betrieb und Jugendlichen vertraglich geregelt. Die Inhalte und Tätigkeiten sind eng an die staatlichen Ausbildungsberufe geknüpft.

Wenn Sie als Arbeitgeber eine betriebliche Einstiegsqualifizierung durchführen, können Sie durch Zuschüsse zur Vergütung bis zu einer Höhe von 216 Euro monatlich zuzüglich eines pauschalierten Anteils am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag des Auszubildenden gefördert werden.

Ansprechpartner

Gabriele Dreiza
Ausbildungsberatung/Gesellenprüfungen

Tel. 0385 7417 - 136
Fax 0385 716051
g.dreiza--at--hwk-schwerin.de

Astrid Treue
Ausbildungsberatung/Gesellenprüfungen

Tel. 0385 7417 - 172
Fax 0385 716051
a.treue--at--hwk-schwerin.de

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Informationen der Agentur für Arbeit für Arbeitgeber

Lehrstellen oder Praktikumsplätze melden

Sie können Ihre freien Ausbildungs- und/oder Praktikumsplätze jederzeit kostenfrei in die Lehrstellenbörse der Handwerkskammer eintragen lassen. Sie können uns Ihre Angaben per Online-Formular zusenden oder telefonisch übermitteln. Wir empfehlen, offenen Ausbildungsstellen auch der Bundesagentur für Arbeit zu melden. Das verbessert die Chancen, die Ausbildungsplätze besetzen zu können.

zur Lehrstellenbörse

Ansprechpartner

Monika Reckziegel
Lehrlingsrolle

Tel. 0385 7417 - 120
Fax 0385 716051
m.reckziegel--at--hwk-schwerin.de

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Passgenaue Besetzung

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Mit unserem Service "Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Auszubildenden und Fachkräften" führen wir Betriebe und Jugendliche passgenau zusammen.

Im Gespräch mit Ihnen werden zunächst die Anforderungen an die zukünftigen Auszubildenden ermittelt. Liegen Ihnen bereits Bewerbungen vor, können wir die Bewerbungsunterlagen sichten, die Bewerbungsgespräche führen und eine Vorauswahl treffen.
Mit den Bewerbern aus den Schulabgangsklassen erstellen wir individuelle Bewerberprofile und suchen aus den Ausbildungsberufen im Handwerk den passenden heraus. Stimmen Ihre betrieblichen Anforderungen und das  Bewerberprofil überein, beginnen wir gezielt mit der Vermittlung.

Ihre Vorteile: Sie sichern Ihren Fachkräftebedarf, sparen dabei aber Zeit und Kosten durch unsere gezielte Bewerberauswahl. Wir verringern das Risiko eines Ausbildungsabbruchs durch die Prüfung auf Passgenauigkeit.

Darüber hinaus sind wir auch Ihr Ansprechpartner, wenn Sie ihre Ausbildungsplatzangebote  auf einer Messe präsentieren oder  Kontakt zu einer Allgemeinbildenden Schulen im Kammerbezirk aufnehmen wollen.

Gefördert durch:

Das Programm „Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Foederlogo BMWi Passgenaue Besetzung

Foerderlogo ESF Passgenaue Besetzung

Foerderlogo EU Passgenaue Besetzung

Foerderlogo Passgenaue Besetzung

Praktika, Ausbildung und Beschäftigung von Flüchtlingen

Wenn Sie einen Flüchtling in ein Praktikum oder in eine Ausbildung aufnehmen möchten, stehen inzwischen detaillierte Informationen zur Verfügung, welche unterschiedlichen Zugänge es gibt und welche Voraussetzungen zu beachten sind.

Die Informationsbroschüre "Praktika für Flüchtlinge", die von dem Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) in Kooperation mit der BDA entstanden ist, beantwortet häufig gestellte Fragen zum Einsatz von Praktika für Flüchtlinge mit Bleibeperspektive.

Die Broschüre informiert auch anhand von Praxisbeispielen u. a. zu den folgenden Fragen:

  • Wann haben Asylbewerber/innen, Geduldete und anerkannte Flüchtlinge einen Zugang zu Praktika?
  • Muss die Bundesagentur für Arbeit ihre Zustimmung erteilen?
  • Was gilt es mit Blick auf den gesetzlichen Mindestlohn und die Unfallversicherung zu beachten?

Dabei unterscheidet die Broschüre zwischen verschiedenen Arten von Praktika. Neben "echten" betrieblichen Praktikumsverhältnissen (einschließlich Orientierungs- und Pflichtpraktika) wird auch auf andere betriebliche Maßnahmen mit Praktikumscharakter eingegangen, die der Heranführung an eine Ausbildung oder Beschäftigung dienen.

Ausbildung von Jugendlichen aus EU-Staaten (MobiPro EU)

Seit Januar 2013 gibt es ein Sonderprogramm zur "Förderung der beruflichen Mobilität von ausbildungsinteressierten Jugendlichen und arbeitslosen jungen Fachkräften aus Europa (MobiPro-EU)". Das Programm eröffnet interessierten Jugendlichen aus Mitgliedstaaten der EU eine berufliche Perspektive in Deutschland.

Es richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren, die in Deutschland eine betriebliche Berufsausbildung aufnehmen möchten.

Das Sonderprogramm unterstützt junge Europäerinnen und Europäer, eine Ausbildung in Deutschland aufzunehmen. Wer sich im Heimatland über einen Sprachkurs auf seinen Job in Deutschland vorbereitet, bekommt dies finanziert. Auch wer in Deutschland nach der Einstellung noch weiter Deutsch lernen muss, wird gefördert.

Was müssen Sie tun, um einen europäischen Jugendlichen in Ihrem Unternehmen auszubilden?


Teilen Sie uns Ihr Ausbildungsangebot mit. Wir informieren Sie gern über weitere Schritte. Die Handwerkskammer Schwerin arbeitet mit Trägern zusammen, die interessierte Jugendliche aus Europa für eine Berufsausbildung in Deutschland vorbereitet. Es besteht die Möglichkeit, gezielt einen Jugendlichen für Ihren Ausbildungsplatz zu werben und den Kontakt herzustellen.

Ansprechpartner

Ilka Wodke
Passgenaue Besetzung

Tel. 0385 7417 - 111
Fax 0385 716051
i.wodke--at--hwk-schwerin.de

Links

Informationen zum Förderprogramm MobiPro-EU



Lehrvertrag und Eintragung in die Lehrlingsrolle

Mit der Lehrlingsrolle führen wir ein Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse im Handwerk unseres  Kammerbezirks. Die Registrierung in der Lehrlingsrolle dient der Regelung, Überwachung, Förderung und zum Nachweis der Berufsausbildung. Das Führen der Lehrlingsrolle ist gesetzlich vorgeschrieben und unterliegt Vorschriften, z.B. zum Datenschutz.

Ihr Berufsausbildungsvertrag wird in die Lehrlingsrolle eingetragen, wenn dieser Vertrag den gesetzlichen Vorschriften entspricht und Ihr Betrieb ausbildungsberechtigt ist. Sie müssen die Eintragung in die Lehrlingsrolle unverzüglich beantragen, sobald der Berufsausbildungsvertrag geschlossen ist. Formulare für den Berufsausbildungsvertrag finden Sie auf dieser Seite im Bereich Downloads.

Wir beantworten gerne Ihre Fragen zum Berufsausbildungsvertrag und helfen beim Ausfüllen der Formulare.
Beachten Sie bitte: Wenn im Verlauf der Ausbildung Inhalte im Ausbildungsvertrag geändert werden, muss dies auch der Lehrlingsrolle mitgeteilt werden.



Formulare

Ansprechpartner

Marietta Jakubczak
Lehrlingsrolle

Tel. 0385 7417 - 135
Fax 0385 716051
m.jakubczak--at--hwk-schwerin.de

Monika Reckziegel
Lehrlingsrolle

Tel. 0385 7417 - 120
Fax 0385 716051
m.reckziegel--at--hwk-schwerin.de

Ausbildungsberatung

Wir bieten Ihnen einen umfassenden Beratungsdienst rund um das gesamte Ausbildungsverhältnis. Wir geben Ihnen entsprechende Rechtsauskünfte und sind bei Problemen während der Berufsausbildung Vermittler zwischen Ihnen, dem Lehrling und ggf. den Eltern.

Schwerpunkte unserer Tätigkeit:

  • Ausbildungsberechtigung: Wir beratung Sie zu den Ausbildungsvoraussetzungen, bearbeiten Anträge zur Ausbildungsberechtigung, auch von außerbetrieblichen Ausbildungs- und Umschulungsstätten. Wir sind zuständig für die Zuerkennung der fachlichen Eignung zur Ausbildung von Lehrlingen.
  • Überwachung der Berufsausbildung: Im Zusammenwirken mit den Lehrlingswarten der Innungen und Ausbildern der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung überwachen wir die Berufsausbildung.
  • Ausbildungsberatung / Rechtsfragen: Wir beraten in rechtlichen und pädagogischen Fragen der Ausbildung, klären über Rechte und Pflichten aus dem Lehrvertrag auf, über den Berufsschulunterricht, über die Möglichkeit der Verkürzung oder der Verlängerung der Ausbildungszeit, über die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung sowie über Zwischen- und Gesellenprüfungen.
  • Streitigkeiten zwischen Betrieben und Lehrlingen: Wir kümmern uns um die Beilegung von Lehrlingsstreitigkeiten und wirken als Vermittler bei drohender Auflösung des Lehrlingsverhältnisses bzw. bei Ausbildungskonflikten.
  • Neue oder zusätzliche Ausbildungsplätze: Wir helfen bei der erstmaligen Ausbildung bzw. bei Existenzgründern. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir betriebliche Ausbildungspläne und stimmen uns mit den Berufsschulen sowie den überbetrieblichen Ausbildungsstätten ab.
  • Ausbildungsverbund: Wir initiieren und betreuen auch Ausbildungsverbünde zwischen Ihnen und außerbetrieblichen Ausbildungsstätten.

Überbetriebliche Lehrunterweisung (ÜLU)

Die Überbetriebliche Lehrunterweisung (ÜLU) ist Teil der Berufsausbildung und dient zur fachlichen Ergänzung und zu Ihrer Unterstützung bei der betrieblichen Ausbildung. Es handelt sich dabei um praktische Lehrgänge, die berufsspezifisch vom ersten bis zum vierten Ausbildungsjahr in den Werkstätten unseres Bildungs- und Technologiezentrums (BTZ) in Schwerin-Süd oder in Partnereinrichtungen durchgeführt werden.

Die Finanzierung der Lehrgangskosten erfolgt durch das Land Mecklenburg-Vorpommern (ESF) und den Bund sowie anteilig durch Ihren Ausbildungsbetrieb. Die konkreten Kosten können bei der Handwerkskammer nachgefragt werden.

Mit Registrierung des Ausbildungsvertrages in der Handwerkskammer Schwerin werden Ihre Ausbildungsdaten elektronisch erfasst. Somit werden Ihre Lehrlinge "automatisch" nach bestimmten Kriterien zu den überbetrieblichen Lehrgängen eingeladen. Die Einladungen werden rechtzeitig vor Kursbeginn an Sie als Ausbildungsbetrieb gesandt.

Das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Schwerin verfügt über 34 Werkstätten mit insgesamt 408 Praxisplätzen. Eine Internatsunterbringung auf dem Gelände wird angeboten.



Studiengänge im Handwerk

Wenn Sie Jugendliche mit sehr guten schulischen Leistungen und Hochschulreife für eine Ausbildung gewinnen wollen, können Sie Ihr Ausbildungsplatzangebot mit dem Angbeot eines Dualen oder Trialen Studiums verbinden.

Wir kooperieren mit der Hochschule Wismar bei den beiden Dualen Studiengängen Maschinenbau und Bauingenieurswesen und mit der Fachhochschule des Mittelstandes in Schwerin beim Trialen Studiengang Handwerksmanagement.

Ansprechpartner für duale Studiengänge

Astrid Treue
Ausbildungsberatung/Gesellenprüfungen

Tel. 0385 7417 - 172
Fax 0385 716051
a.treue--at--hwk-schwerin.de

Ansprechpartner für den Trialen Studiengang

Diana Warnk
Kaufmännische Bildung

Tel. 0385 6435 - 130
Fax 0385 613068
d.warnk--at--hwk-schwerin.de




Berufswettbewerbe für Azubis und Gesellen

Der landesweite Lehrlingswettbewerb "Top Azubi"

Einmal jährlich suchen die beiden Handwerkskammern im Land den Top-Azubi, d.h. den besten Auszubildenden. Dafür sollten Ihr Lehrling nicht nur fachlich gut sein, sondern vor allem mit einer starken Persönlichkeit überzeugen können. Wenn Sie einen oder mehrere motivierte und leistungsfähige Azubis in Ihrem Betrieb haben, die  sich auch ohne Scheu in der Öffentlichjkeit präsentieren, dann bewerben Sie sich gemeinsam um den Titel als Top-Azubis des Landes.

Bewerben können sich alle in den Handwerksrollen der Handwerkskammern aus MV eingetragenen Betriebe mit einem oder mehreren Auszubildenden, die ihre Ausbildung am Wettbewerbstag noch nicht abgeschlossen haben.

Bewertungskriterien sind:

  • Bisherige Zeugnisse (Zwischenprüfungszeugnis bzw. Ergebnisse des Teil 1 der Gesellenprüfung bei gestreckten Prüfungen) oder sonstige Leistungsnachweise des Betriebes
  • Allgemein- und Fachwissen
  • Auftreten und Kommunikationsfähigkeit
  • Spontaneität und Schlagfertigkeit
  • Flexibilität

Die Bewerbungsunterlagen schicken wir allen in Frage kommenden Ausbildungsbetrieben jedes Jahr automatisch per Post zu. Sie und Ihr Lehrling müssen jeweils einen einseitigen Fragebogen ausfüllen und bis zum genannten Bewerbungsschluss an die Kammer zurückschicken. Nach Eingang Ihrer Unterlagen wird eine Vorauswahl von 12 Auszubildenden aus den eingegangenen Bewerbungen getroffen. Diese treten dann in vier Einzelwettbewerben gegeneinander an. Eine prominent besetzte Jury bewertet alle Kandidaten gemäß der oben genannten Kriterien.

Der Sieger sowie die beiden Zweit- und Drittplatzierten werden öffentlich ausgezeichnet. Der Top-Azubi wird mit einem Pokal, einer Urkunde und 1.000,00 € ausgezeichnet. Der Zweitplatzierte bekommt 750,00 €, der Drittplatzierte 500,00 €. Sie als Ausbildungsbetrieb erhalten eine Urkunde.

Der Wettbewerb Top-Azubi wird von den Handwerkskammern im Land gemeinsam mit dem Hörfunksender Antenne MV, der Schweriner Volkszeitung, der Ostsee-Zeitung, dem Nordkurier und dem TV-Sender MV1 ausgetragen. Die Preisgelder werden von der Innungskrankenkasse (IKK) Nord, den Volks- und Raiffeisenbanken und der Inter-Versicherungsgruppe zur Verfügung gestellt.



Der bundesweite Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW)

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW) will die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herausstellen, die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk stärken, für das Handwerk werben, die Öffentlichkeit für die Bedeutung der Ausbildungsleistungen des Handwerks sensibilisieren und begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung fördern.

Der Wettbewerb wird jährlich in rund 100 Wettbewerbsberufen in vier Stufen durchgeführt. Er beginnt in der Regel auf der Innungsebene und wird dann auf Handwerkskammer-, Landes- und Bundesebene fortgesetzt. Teilnahmeberechtigt sind Junghandwerkerinnen und -handwerker, die ihre Gesellenprüfung in der Zeit vom Winter des Vorjahres bis zum Sommer des Wettbewerbsjahres abgelegt und zum Zeitpunkt der Gesellen- bzw. Abschlussprüfung das 25. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. In allen Ausnahmefällen gilt als absolute Altersgrenze die Vollendung des 28. Lebensjahres. Zuständig für die Zulassung ist die Handwerkskammer, bei der der Berufsausbildungsvertrag in die Lehrlingsrolle eingetragen ist.

Seit 1988 gibt es parallel zum PLW auch den Gestaltungswettbewerb „Die Gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten". Mit diesem Wettbewerb verbindet sich die Zielsetzung, Ästhetik und Kreativität in der Ausbildung stärker zu akzentuieren. Zudem soll eine breitere Öffentlichkeit auf die Bedeutung individueller Formgebung und Gestaltung im Handwerk aufmerksam gemacht werden.

Weitere Informationen zum PLW

Ansprechpartner

Karin Klehr
Abteilungsleiterin Berufsbildung/Prüfungswesen

Tel. 0385 7417 - 131
Fax 0385 716051
k.klehr--at--hwk-schwerin.de

Astrid Treue
Ausbildungsberatung/Gesellenprüfungen

Tel. 0385 7417 - 172
Fax 0385 716051
a.treue--at--hwk-schwerin.de

Partner des Wettberwerbs

Antenne MV
MV1
Schweriner Volkszeitung
Ostsee-Zeitung
Nordkurier
Innungskrankenkasse (IKK) Nord
VR Bank eG
Inter Versicherungen

Top Azubi 2015

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