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Corona: Was ist neu, was müssen Sie wissen

Lesen Sie hier weiter und finden Sie aktuelle Neuigkeiten sowie Informationen und Beratungsangebote zu allen Corona-bezogenen Themen.

Corona-Beratung

Die Handwerkskammer hat von Montag bis Freitag zwischen 07:00 Uhr und 18:00 Uhr eine Hotline geschaltet:

 0385 7417-133



Per E-Mail können Sie sich mit Fragen und Problemen an die folgende E-Mail Adresse wenden:

✉ info@hwk-schwerin.de



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Was ist neu?

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen rund um die Corona-Pandemie.

→ Bezugsdauer von Lohnersatz für Eltern verlängert

Stand 25.05.2020: Bei fehlender Kinderbetreuung jetzt bis zu zehn Wochen Lohnersatz möglich

→ Kosmetiker dürfen ab 7. Mai wieder öffnen / Schutzstandard jetzt verfügbar

Stand 11.05.2020: Zentralverband und Berufsgenossenschaft erarbeiten Standards 

→ Friseure und Kosmetiker müssen Kundendaten erheben und weiterleiten

Stand 07.05.2020: Auflage zur Wiedereröffnung zwecks Nachverfolgung von Infektionsketten

Land leistet ab Mai finanzielle Unterstützung für Ausbildung

Stand 29.04.2020: Landesregierung zahlt Zuschüsse für Ausbildungsbetriebe

Schutzstandards für Wiedereröffnung der Friseure verfügbar 

Stand 25.04.2020: Zentralverband und Berufsgenossenschaft erarbeiten Standards 

Informationen rund um die Corona-Pandemie

Die Betriebs-, Rechts- und Ausbildungsberater stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie Unterstützung und konkrete Hilfe benötigen. 

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Mit einem Maßnahmenpaket der Landesregierung von insgesamt 1,1 Milliarden Euro sollen die Unternehmen im Land unterstützt und Arbeitsplätze gesichert werden. Die Hilfsmaßnahmen für Wirtschaft und Arbeitsplätze sehen unter anderem ein Soforthilfeprogramm für Soloselbständige sowie Kleinst- und Kleinunternehmen bis 49 Mitarbeitern vor. Das Programm umfasst einmalige und nicht rückzuzahlende Zuschüsse für Unternehmen.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Die Landesregierung hat den MV-Schutzfonds um Hilfen für Unternehmen mit mehr als 49 Beschäftigten erweitert. Für größere Unternehmen soll es individuelle Expresshilfen geben.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt Unternehmen auch Mittel zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen wegen Einnahmeausfällen durch Corona. Für diese Zuwendungen können jetzt Anträge gestellt werden.

Hier erhalten Sie mehr Informationen

Das Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern hat eine telefonische Hotline für Fragen und Probleme der Unternehmer aus dem Land geschaltet, die von der Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung mbH (GSA) in Schwerin betreut wird. Hier können vor allem Fragen zu den Hilfprogrammen des Landes gestellt werden.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer können seit dem 23. März 2020 bei der jeweiligen Hausbank beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme aufgrund der Corona-Pandemie erweitert. 

Hier erhalten Sie mehr Informationen

Wenn Unternehmen für ihren Kredit nicht über ausreichende finanzielle Sicherheiten verfügen, kann die Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern für diesen Kredit kurzfristig eine Bürgschaft übernehmen. Zur Bewältigung der Corona-Krise können die Bürgschaftsbanken bis zu 90 Prozent der Kredite absichern. Auch die Bürgschaftsbeträge wurden erhöht.

Hier finden Sie weitere Informationen

Aus der Corona-Krise ergeben sich eine Vielzahl von Fragen und Anforderungen im Bezug auf die Beschäftigten im Unternehmen. Auf der folgenden Seite stellen wir zu häufig gestellten Fragen aus diesem Bereich entsprechende Informationen kompakt zur Verfügung.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Informationen für Teilnehmer/innen an ÜLU-Kursen, Meisterkursen, Fort- und Weiterbildungen sowie Prüfungen

Bildungsministerin Bettina Martin lässt mit der Rückkehr der 10., 11. und 12. Klassen an den allgemein bildenden Schulen auch die Abschlussklassen der Berufsschulen ab dem 27. April wieder in den Unterricht zurückkehren.

Wir informieren die Teilnehmer in der Ausbildung und in den Fortbildungskursen persönlich über stattfindende Lehrgänge (z.B. per E-Mail oder Brief). Bitte kommen Sie nicht unangekündigt in das BTZ.

Sie erreichen uns weiterhin wie gewohnt unter:    Tel. 0385 6435-0 oder ✉ bildungszentrum@hwk-schwerin.de

Hier gelangen Sie zur Webseite des Bildungszentrums.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe können ab sofort finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie kurzfristig Homeoffice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unterstützenden Beratung durch ein vom BMWi autorisiertes Beratungsunternehmen. Das Förderprogramm „go-digital“ des BMWi sieht hierfür ein spezielles, schnelles und unbürokratisches Verfahren vor.

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Wer noch keinen Krankheitsfall im Betrieb hat, sollte für entsprechende Schutzmaßnahmen Sorge tragen.

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Die Landesregierung hat zusammen mit dem Bund Maßnahmen im Steuerbereich ergriffen. Hierzu gehört die Genehmigung von Anträgen u.a. auf Stundung oder Herabsetzung von Vorauszahlungen.

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Wer hat Anspruch auf Entschädigungen und welche Unterstützungen gibt es für Beschäftigte, die angesichts von Schul- und Kita-Schließungen Probleme mit der Kinderbetreuung haben?

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Befristet bis zum 30. April gibt es die Möglichkeit, für Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung eine Stundung zu beantragen.

Hier geht es zu den weiteren Informationen

Hier können Sie sich über den Stand der Corona-Verordnung in M-V und die Übersicht geschlossener und offener Branchen informieren.

Hier erhalten Sie weitere Informationen.

Auch die Ausbildungsverhältnisse im Handwerk sind durch die Schließung der Berufsschulen und ggf. durch Einschränkungen oder Schließungen von Betrieben von der Corona-Krise betroffen.

 FAQ Ausbildung Betriebe

Lesen Sie hier weiter

Aus der Corona-Krise ergeben sich eine Vielzahl von Fragen und Anforderungen im Bezug auf die Beschäftigten im Unternehmen. Auf der folgenden Seite stellen wir zu häufig gestellten Fragen aus diesem Bereich entsprechende Informationen kompakt zur Verfügung.

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Es ist nicht auszuschließen, dass es infolge einer zunehmenden Verbreitung des Corona-Virus auch bei Handwerksbetrieben und ihren Lieferanten sowohl zu vorübergehenden Betriebsschließungen als auch zu Materialengpässen kommen kann.

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